2017 – Neueröffnung
Das Gut Breitenbich wird offiziell eröffnet.
2016 – Sanierung
Sanierung des Herrenhauses und Ausbau des Ferienwohnbereichs.
2013 – Landwirtschaft
Robert Schuchardt übernimmt den landwirtschaftlichen Nebenerwerbsbetrieb.
2006 – Ende der Pension
Pension/Gaststätte wird aus Altersgründen aufgegeben.
1990/91 – Neubeginn
Die Ländereien gehen nach der deutschen Wiedervereinigung an die Familie Schuchardt zurück, Eheleute Hubert –und Petra Schuchardt eröffnen im Gutshaus des Hofes eine Pension mit Gaststätte, die landwirtschaftliche Nutzfläche wird von Hubert im Nebenerwerb bewirtschaftet.
1980er – Ort für Kinder
Das Gutshaus wird als Herberge für ein Kinderferienlager genutzt.
1970er – Instandsetzung
Willi Schuchardts Sohn, Hubert lässt sich auf dem Hof nieder und beginnt in der folgenden Jahren mit ersten Instandsetzungsarbeiten
1974 – Rückschlag
Das Hofareal ist „abgewirtschaftet“ und durch Brandstiftung massiv beschädigt.
LPG gibt die Nutzung der Hofstallungen auf, das Ackerland wird nach wie vor von der LPG genutzt. Willi Schuchardt wird der Hof zur eigenen Nutzung überlassen
1967 – Erbschaft
Rosa Schuchardt verstarb und der Besitz ging an ihren Sohn Willi Schuchardt über.
17.06.1953 – Die LPG
Das Gut wurde samt Ländereien von der SED-Führung zwangskollektiviert.
Ländereien und Hofstallungen (Rinder –u. Schweine- haltung) werden durch die LPG bewirtschaftet.
06.05.1945 – Weltkrieg II
Ernst Schuchardt wird bei einer Plünderung des Hofes am Ende des zweiten Weltkrieges erschossen, seine Frau „Rosa“ erbte das Grundstück.
1933 – Erneuter Verkauf
Olga Fischer verkauft das Gut an den Dachrieder Landwirt Ernst Schuchardt.
1911 – Verkauf des Guts
Franz Kirschfeld verstarb und seine Witwe veräußerte das Gut an Olga Fischer, Ehefrau des Landwirts Paul Fischer.
1908 – Kauf des Guts
Franz Kirschfeld, seiner Zeit Rittergutbesitzer, erwarb das Gut Breitenbich.
1907 – Von Wintzingerode
Franziska Freifrau von Wintzingerode, die letzte Besitzerin der Familie Wintzingerode-Knorr verkauft das Gut an „Stadtsekretär Opfermann“, Landwirt Karl Kunkel und die Handelsleute Rentier –und Josef Metze.
1835 – Familie Knorr
Übereignung des Guts von Familie Knorr an den Kammerherrn von Wintzingerode-Knorr.
1632 – Dreißigjähriger Krieg
„Dreißigjährige Krieg“ – Weimarische Truppen und Mühlhäuser Bürger verwüsten Breitenbach
1543 – Brüder Knorr
Kommissare des Kurfürsten Johann Friedrich von Sachsen und der Rat zu Gotha verkaufen „Hans –und Wilhelm Knorr zu Sollstedt“ die Höfe und Güter zu „Breitenbach“ für 1800 Gulden
1503 – Rittergut
Rittergut „Breitenbeche“ wird vom Klostergut zum Landgut, Orden St. Lazarus ist in den Johanniterorden übergegangen, Rat der Stadt Gotha ist der neue Besitzer des Reichslehens, Heinrich Schmidt ist der erste Lehensnehmer.
1253 – Das Kloster
Kloster „Breitenbeche“ wurde von den Klosterfrauen verlassen und an den Ritterorden „St. Lazarus“ abgetreten.
1230 – Die Breitenbeche
Urkundliche Erwähnung unter der Bezeichnung „Breitenbeche“, klösterliche Besiedlung durch Ordensschwestern der Ziesterzienser.